NetGuide - stay connected

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Zwei neue Blogs

Nach drei Tagen Projektarbeit mit 8 hochmotivierten Schülern wurde nun unser Netguide fertiggestellt. Er ist unter folgender Adresse zu finden:


http://re-generation-le.blogspot.com/

Außerdem wurden parallel dazu von einem der Schüler unsere Projekttage dokumentiert und kommentiert, worüber wir uns sehr gefreut haben (siehe Link).

http://re-generator.blogspot.com

Wir persönlich hatten viel Spaß und sind auch ein bisschen traurig, dass wir nur 3 Tage Zeit hatten.
We stay connected!



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Lustiges Video...

...bitte schön

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Das Interview

Befragung zwischen einem Interviewer, die fragt, und einem oder mehrerer Interviewter
Wichtiste Person: Interviewter
Macht als Journalist, unsere Glaubwürdigkeit verstärken

ARTEN VON INTERVIEW

Zur Person: Spricht über den Interviewten. Er ist bekannt. Ziel: mehre Information über ihn bekommen.
Zur Sache: spezializiertes Thema. Es kann aktuell oder von permanenten Interesse sein. Der Interviewter ist ein Spezialist.
Zur Meinung: Er lieftert Angaben, Beschreibungen und Meinungen über ein Ereignis, die der Interviewte gesehen hat.

VORBEREITUNG DES INTERVIEWS

Muss sehr gut vorbereitet sein
Kein gute Journalist macht ein improvisiertes Interview
Der Journalist muss über das Thema und den Interviewten vorher recherchieren
Während der Vorbereitung und des Interviews, muss der Journalist auch an seine Lesern denken

DAS INTERVIEW

Der Journalist muss immer ein Ziel haben, er muss wissen wie man eine gute Unterhaltung führt
Der Ort: sollte Angenehm für den Interviewten sein. Wenn es gefilmt wirde, muss der Interviewer auch über den Hintergrund/ Raumausstattung denken
Eine kleine Unterhaltung vor dem Interview bewirkt ein besseres Vertrauen mit den Interviewer aufzubauen
Unterhaltung von Gleich zu Gleich. Aber, immer die Höflichkeit erhalten
Die einfacheren Fragen werden immer am Anfang eingestellt
Journalist muss sich interessiert und unparteiisch mit den Antworten sein
Man kann fragen aber auch nachhaken
Immer zusätzliche Notitzen machen, den der Film kann immer nicht funktionieren
Ein Austausch von Kontaktdaten für weitere Fragen oder Probleme ist wichtig
Off the Record: Informationen die wir haben aber nicht benutzen können.
Es ist Notwendig, um den Kontext zu finden und zu verstehen

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Namensfindung...

Folgende Namensvorschläge wurden am 1. Projekttag ausgearbeitet:


  • Bloginator oder Blogerator
  • I - Guide
  • eGuide
  • secret guide
  • Men in Blog
  • Net-Guardians
  • B - Team
  • Re-Generation
  • Press - Connection
  • Netguide



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Was ist ein Chat?

Der Begriff "Chat" wird von dem englischen Wort „to chat“ abgeleitet, was so viel heißt wie „plaudern“ bzw. „schwatzen“. Ein Chat ist ein internetbasierter Dienst bei dem meist kurze, schriftliche Gesprächssequenzen synchron und in Echtzeit zwischen verschiedenen Computern ausgetauscht werden. Für den Chat gibt es eigene Regeln, die so genannte "Chatiquette". Dieses Wort ist eine Zusammensetzung aus den Worten "Chat" und "Etiquette". Die Anonymität eines Chats verleitet immer wieder Teilnehmer zu Äußerungen, die sie in nichtelektronischen Kommunikationsformen unterlassen würden wie zum Beispiel zu extremen Flirtversuchen, Unfreundlichkeiten bis zu Beleidigungen. Um Chattern Anhaltspunkte für das angemessene Verhalten in einem Chat zu geben, wurden viele verschiedene Chatiquetten geschrieben, die sich in den wichtigsten Punkten jedoch alle: ähneln.


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Vor- und Nachteile von Blogs

Blogs haben im Vergleich zu "traditionellen" Medien einige Vorteile zu bieten. So sind sie zum Beispiel kostenlos und für jedermann zugänglich.
Dagegen ist ihre Struktur unübersichtlich und zudem sind sie schwer zu kontrollieren.
Wenn ihr mehr zu diesem Thema wissen wollt, dann könnt ihr euch im Artikel "Blogs -was bringen sie" genauer informieren.

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Social Networks (SN)

- Die bekanntesten SN in Deutschland sind StudiVZ, Wer-kennt-wen und Lokalisten.de

- Die ARD/ZDF Online-Studie hat festgestellt, dass 61% aller 14-19 Jährigen in mindestens einem SN angemeldet sind.

- "Junge Onliner nutzen Communitys aber nicht nur häufiger, sie verfügen auch eher über mehrere Mitgliedschaften. 33 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind bei zwei oder mehr Netzwerken registriert.“ (http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online08/Fisch_II.pdf)

→ Aber was ist nun ein SN und was zeichnet es aus?

- Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Webdienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. (Link)


→ Typische Funktionen sind:

· Persönliches Profil, meist mit der Möglichkeit Einstellungen für die Privatsphäre vorzunehmen
· Kontaktliste, samt Funktionen, mit denen diese Kontakte (etwa Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) zu verwalten
· Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder
· Empfang und Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken, Anklopfen usw.)
· Blogs oder Gruppen
· Suche
· Andere: Gruscheln, Zuzwinkern, „Was machst du gerade...“ usw...